Als Seophonist im Internet Geld verdienen

Viele von euch werden sich fragen, ob man als Seophonist im Internet Geld verdienen kann. Kurze Antwort: Nein! Wer das denkt ist ein Illusionist. Mir ist bis heute noch kein Seophonist untergekommen, der von sich behaupten könnte von seinem Handwerk leben zu können. Auch artverwandte Berufe wie der Saxophonist oder Pianist tun sich schwer damit ihre Profession in bare Münze umzuwandeln. Und wo sie es vielleicht im Offline-Leben noch schaffen könnten, beim Versuch online reich zu werden scheitern sie dann alle.

Doch eventuell besteht noch Hoffnung. Ein Seophonist könnte es schaffen. Denn vor Kurzem wurde ein Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem der Sieger neben Ruhm und Ehre auch noch ein funkelnagelneues iPhone 5s gewinnen könnte. Beim Anblick eines solch geilen Seophones dürften auch die größten Protagonisten schwach werden. Selbst ein alter Kommunist wie Erich Honecker wurde beim Anblick eines der ersten Prototypen schwach, wie Bilder im Tagseo Beitrag deutlich zeigen.

Der Seophonist bei der Arbeit ...

Der Seophonist bei der Arbeit …

Wer bei diesem Wettbewerb auf dem laufenden bleiben möchte, der kann sich die Seophonist Top 100 bookmarken oder regelmäßig bei der Dynapsos Top 10 vorbei schauen. Und wer sich am Wettbewerb beteiligen möchte, dem sei der Seophonist Artikel von Karl Kratz empfohlen, der auf anschauliche Art und Weise zeigt wie man holistische, termgewichtete und erfrischend frische Inhalte in gute Google Platzierungen ummünzt. Das Beste dabei – das Ganze gibt es auch noch mit Anleitung in Form eines PDF Dokumentes.

Gerald Über Gerald

Schreibt und bloggt normalerweise über Suchmaschinen, deren Optimierung und in diesem speziellen Falle ausnahmsweise auch mal über das Geld verdienen in und um das Internet. Und möchte klarstellen, dass das mit dem Verdienen im Internet in der Regel nicht so schnell und einfach funktioniert wie viele Geldverdienen Gurus das ihre Leser glauben machen wollen. Genauso wie in der Offline-Welt muss auch im Web / online ordentlich gearbeitet werden, damit am Ende ein paar Euros übrig bleiben.

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